Vorboten von „Xynthia“ getrotzt

1. März 2010 at 14:35 Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem ich ja schon am Samstag gesagt habe, dass ich meinen Schweinehund wohl nicht überwinden würde. Musste ich dann heute (Sonntag) definitiv ran. Nicht nur, weil das Freundschaftsspiel nicht stattfand – also kein Fußball – sondern auch weil ich gesündigt habe. Oh jaaa!!! Und wie! Samstag Vormittag: Erst 150 g Merci-Schokolade! – Danke an meine Nachhilfe, die mir als Dank Merci brachte. Samstag Nachmittag: Eierlikör-Kuchen! – Danke an meinen Schatz und ihre guten Backkünste. Samstag-Abend: Haxe – Dank an das deftige und leckere Essen des Brauhauses in Detmold:-)

Jedenfalls war klar, dass ich zumindest einen Teil wieder abtrainieren musste. Dabei wirkte das Wetter überhaupt nicht motivierend…

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch garnicht dass Xynthia im Anmarsch war! Also passende Kleidung angezogen und los!

Mein Equipement sah dann wie folgt aus…

–> Gürtel mit 4 Fläschchen, iPod mit Nike + (Ein sehr gutes Werkzeug, um die Distanz und die Geschwindigkeit festzuhalten), und Gefrierbeutel für Handy und iPod;-), denn es sollte ja regnen.

Mein Ziel war es von Heidenoldendorf über den Hasselbach hoch nach Hiddesen und auf zum Hermann. Geschätzte Zielzeit so um die 2 Stunden. Deswegen habe ich auch vier Trinkfläschchen voll gemacht. Aber am Ende wäre ich auch mit 2,5 ausgekommen. Wahrscheinlich hatte ich einfach auch noch sehr gut von meinem Sonntagsfrühstück gezehrt. Das bisher in meiner Beichte  noch nicht vorkam…

Aber die erste halbe Stunde war echt die schwerste. Die Beine waren schwer und meine Füße taten mir sogar nach 5 Minuten weh. Dabei waren meine Laufschuhe nicht besonders straff geschnürt. Auch mein Starttempo war sehr moderat und mein Puls lag so um die 130-140. Doch der aufkommende Regen veranlasste mich etwas anzuziehen. Zumal die Fußschmerzen von der einen auf die andere Minute wie weggeflogen waren. Wie kommt das? Wenn jemand da mehr Ahnung hat, bitte melden:-)

In nur ca. 40 Minuten war ich dann unten am Berg vom Hermann:-) Doch was mich dann erwartete war echt feierlich. Eine Mischung aus Eisdecke und tiefem Boden. Doch hatte ich spontan das Ziel–> unter Minute 52 oben am Hermann zu sein. Also legte ich los und war mit einem Puls von 185 bis zu 189 unterwegs. Oben angekommen dachte ich schon an einen entspannten „Ablauf“. Doch es war vielmehr ein „Abrutsch“. Aber es hatte schon was 15 Meter gut zu machen ohe einen Schritt zu machen. Denn ich rutschte einfach die Eisdecke runter… Ein cooles Erlebnis! Wer einen nassen Hintern mag, dem kann ich das nur empfehlen:-) Am Ende war ich doch etwas schneller als erwartet, aber froh mal wieder einen Lauf gemacht zu haben.

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